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Markus Jenne

Jahrgang: 1976
Mitglied im USC Freiburg seit: 01.01.1998

Berufung in die Nationalmannschaft Berglauf: insgesamt 12
davon
Berglauf -EM 2001, 2002, 2003, 2004, 2007, 2008
Berglauf-WM 2002, 2003, 2004, 2006, 2007
Berglauf-WM Langdistanz 2007


Größte internationale Erfolge:
Bronzemedaille mit der National-Mannschaft bei der Berglauf-WM
2003
Bronzemedaille mit der National-Mannschaft bei der Berglauf-EM
2007


Größte nationale Erfolge:
Deutscher Vizemeister im Berglauf 2003, 2005, 2008
Bronzemedaille bei den Deutschen Berglaufmeisterschaften 2006
Deutscher Mannschaftsmeister mit dem USC Freiburg 2005
Deutscher Vizemeister mit der Mannschaft des USC Freiburg 1999, 2001, 2003, 2004, 2007
Bronzemedaille mit der USC-Mannschaft 2002

Baden-Württembergischer Berglaufmeister 1999, 2001, 2008
Baden-Württembergischer Berglaufmeister der Junioren 1998

Markus Jenne Zweiter beim Glacier 3000 Run
von Winfried Stinn

Der "frischgebackene" Deutsche Vizemeister im Berglauf Markus Jenne (USC Freiburg) wartete am Wochenende erneut mit einem Top-Resultat in der Schweiz auf. Beim erstmals durchgeführten Glacier 3000 Run belegte er hinter dem Weltklasseläufer Martin Cox (England) einen ausgezeichneten zweiten Platz und feierte so einen seine vielen Erfolge in den Schweizer Bergen.

Die 26 km lange Strecke führte vom mondänen Kurort Gstaad zum 2950 Meter hoch gelegenen Ziel auf den Glacier 3000. Dabei galt es 2015 Meter Höhenunterschied bergauf und 115 Meter bergab zu bewältigen. Vor allem auf den letzten zehn Kilometer ging es nur steil bergan. Eine Passage über den Gletscher gehörte zu den Höhepunkten der Strecke. Markus benötigte für diese extrem schwierigen Strecke 2:22:32 Stunden.

"Gegen Martin Cox hatte ich keine Chance. Mir liegen eher die Bergläufe wo es gleich steil bergauf geht. Ich hatte von Anfang an Bedenken, dass ich auf dem relativ flachen langen Anfangsteil viel Zeit verlieren würde. Nachdem ich merkte, dass Martin Cox nicht mehr einzuholen ist und auch mein zweiter Platz sicher war, fehlte mir die Motivation nochmals zu kämpfen um den Abstand zu verkürzen. Vor allem die Überquerung des Gletschers war sehr schwer", äußerte sich Markus.